Apple macht Fortschritte bei der Vorbereitung seines ersten faltbaren iPhones.
Laut einem Bericht von Nikkei Asia verhandelt das Unternehmen mit Zulieferern in Taiwan über den Aufbau einer Testproduktion. Die Pilotlinie soll es ermöglichen, Produktionsprozesse zu erproben und Feinabstimmungen vorzunehmen, bevor die Massenproduktion startet. Langfristig will Apple die Struktur nach Indien übertragen, um dort die Serienfertigung aufzubauen und gleichzeitig die Abhängigkeit von China zu verringern.
Mindestens 1000 Angestellte nötig
Noch ist die Entscheidung aber nicht endgültig, denn: Herausforderungen wie begrenzte Flächen und Arbeitskräfte auf der Insel könnten die Pläne erschweren. Für die Testproduktion wären rund 1000 Beschäftigte nötig.

Insider gehen davon aus, dass Apple 2026 rund 95 Millionen iPhones fertigen will – etwa zehn Prozent mehr als im laufenden Jahr. Der Konzern erwartet, dass ein faltbares Modell die Nachfrage nach der gesamten iPhone-Reihe ankurbeln könnte.
Wie könnte ein faltbares iPhone aussehen?
Der Analyst Ming-Chi Kuo bestätigt die Pläne und beschreibt ein buchähnliches Gerät mit einem 7,8-Zoll-Innendisplay und einem 5,5-Zoll-Außendisplay. Preis: zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar. Statt Face ID soll Apple auf einen seitlichen Touch-ID-Sensor setzen, um Platz zu sparen. Kameraseitig ist ein Dual-System auf der Rückseite vorgesehen sowie Frontkameras für beide Zustände – gefaltet und entfaltet.
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