Apple hat seine neuen Online-Schutzfunktionen für Kinder und Jugendliche offiziell ausgerollt.
Ab sofort stehen die Updates auf allen Geräten zur Verfügung – vom iPhone und iPad über Macs und Apple Watches bis hin zu Apple Vision Pro und Apple TV.
Die Neuerungen bauen auf bestehenden Features wie Bildschirmzeit und den App-Store-Schutzmechanismen auf und geben Eltern mehr Kontrolle sowie Kindern altersgerechte Online-Erfahrungen.
Mehr Kontrolle für Eltern
Bereits Anfang des Jahres hatte Apple die Verwaltung von Kinderaccounts vereinfacht. Jetzt gibt es zusätzliche Möglichkeiten:
Eltern können etwa die Altersspanne ihres Kindes mit Apps teilen, ohne sensible Daten preiszugeben.

Erweiterte Standardschutzfunktionen für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren treten ab sofort automatisch in Kraft. Im App Store gibt es nun feinere Altersfreigaben (13+, 16+, 18+) und detaillierte Hinweise zu Funktionen wie Werbung, nutzergenerierten Inhalten oder In-App-Kontrollen.
Verbesserte Kommunikationslimits
Eine weitere Neuerung betrifft den Kontaktzugang: Eltern können nun aus der Ferne neue Kontakte für ihre Kinder freigeben, wenn diese Apple-Apps nutzen.
Alle neuen Features wurden – wie von Apple gewohnt – benutzerfreundlich und mit Fokus auf Datenschutz entwickelt.
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