Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten? Beim iPhone Fold könnt Ihr Euch das derzeit aussuchen.
Denn es gibt optimistische Meldungen, die einen Start im Herbst 2026 erhoffen lassen – und genauso viele Kassandrarufe, die eine Verschiebung auf 2027 nahelegen.
Zwischen Hoffnung und Hürden
Neue Hinweise deuten auf Fortschritte: Laut Leak hat das iPhone Fold „nun die Testproduktion bei Foxconn begonnen“.
Das gilt als wichtiger Schritt Richtung Serienfertigung und nährt Hoffnungen auf einen Launch des iPhone Fold noch 2026, möglicherweise im Umfeld der iPhone-18-Pro-Modelle.
Wichtiger Meilenstein erreicht
Foxconn ist Apples zentraler Fertigungspartner. Der Einstieg in die Probeproduktion signalisiert: Apple treibt das Projekt aktiv voran.
Beobachter werten das als Zeichen, dass die bisherigen Zeitpläne zumindest teilweise eingehalten werden könnten.
Apple’s supply chain partners have been warned that mass production of iPhone Fold components could be pushed back if current setbacks aren’t overcome. „More time is needed.“#Apple #iPhone
— AppleInsider (@appleinsider) April 7, 2026
Lieferkette schlägt Alarm
Gleichzeitig gibt es deutliche Warnungen. Aus der Zulieferkette heißt es: „Es stimmt, dass mehr Probleme als erwartet in der frühen Testproduktion aufgetreten sind … Mehr Zeit wird benötigt.“
Besonders April und der Zeitraum bis Anfang Mai gelten als kritisch für die weitere Entwicklung.
Start bleibt unsicher
Analysten erwarten bereits Verzögerungen – teils bis Dezember. Im schlimmsten Fall könnte sich die Massenproduktion um Monate verschieben oder das Gerät sogar komplett verschoben werden.
Geplant sind zunächst nur 7 bis 8 Millionen Einheiten, ein Nischenprodukt im Apple-Portfolio.
Fazit: Der Fortschritt ist real, doch die Risiken bleiben hoch. Ob Apple den Zeitplan hält, entscheidet sich in den kommenden Wochen.
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