Hier deutet sich ein Preis jenseits aller bisherigen iPhones an.
Das faltbare iPhone Fold, das wohl doch eher „iPhone Ultra“ heißt, soll laut Bloombergs Mark Gurman bekanntlich die Marke von 2.000 Dollar überschreiten.
Unklar bleibt, ob das der Einstiegspreis ist – oder nur Top-Modelle so teuer werden. Klar ist: Es wäre das bislang teuerste iPhone. Und das, obwohl sich aktuell ein überraschend kleines Format andeutet.
Preisleiter wie beim Pro Max
Zum Vergleich: Ein voll ausgestattetes iPhone 17 Pro Max kostet 1.999 Dollar. Überträgt man diese Staffelung, könnte das Fold-Modell bis zu 2.799 Dollar erreichen. Ein Einstiegspreis um 2.300 Dollar gilt ebenfalls als realistisch.
Der US-Preis, übertragen auf Deutschland
Lasst uns kurz nachrechnen: Das teuerste iPhone 17 Pro Max mit 2 TB Speicher kostet in den USA die angedeuteten 1.999 Dollar – für die Amerikaner kommen dann noch die lokalen Steuern obendrauf.
In Deutschland kostet das gleiche Modell 2.449 Euro, also gut 22,5 Prozent über dem Dollar-Wert. 2.799 Dollar fürs teuerste iPhone Ultra würden dann 3.429 Euro entsprechen, aufgerundet evtl. auf 3.449 Euro. Ob sich Apple wirklich so einen Preis für ein Smartphone traut?
Technik: Faltbar, aber mit Kompromissen
Das Gerät soll sich wie ein Buch öffnen, mit 7,7-Zoll-Innendisplay und 5,3 Zoll außen. Zwei Kameras hinten, eine vorne, dazu Touch ID statt Face ID. Die Falz im Display wird reduziert, aber nicht ganz verschwinden.
iPhone Ultra’s Price Range Revealed https://t.co/jpmec7BExq pic.twitter.com/6cS5uJhPoK
— MacRumors.com (@MacRumors) April 8, 2026
Vorsichtiger Marktstart geplant
Apple rechnet offenbar zunächst nur mit rund drei Millionen Geräten bis Ende 2026. Das deutet auf einen vorsichtigen Start hin – wohl auch wegen des hohen Preises.
Die Displays kommen im Übrigen exklusiv von Samsung, da aktuell kein anderer Hersteller die nötige Qualität liefern kann.
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