WhatsApp arbeitet an einer Änderung beim Status-Feature. Das müsst ihr jetzt wissen.
Künftig kann sich der Kreis der Personen erweitern, die Status-Beiträge sehen können. Bisher waren diese Updates in der Regel nur für gespeicherte Kontakte sichtbar.
So sieht es nach der Anpassung beim WhatsApp Status aus
Nach der Anpassung durch Meta, dem Konzern hinter WhatsApp, können auch Personen einen Status sehen, mit denen man zuletzt über WhatsApp geschrieben oder telefoniert hat. Das gilt selbst dann, wenn deren Telefonnummer nicht im eigenen Adressbuch gespeichert ist.
Damit reagiert der Messenger auf typische Nutzungssituationen, in denen Nutzer zwar miteinander kommunizieren, die Nummer aber nicht dauerhaft speichern. Durch die Änderung können Status-Inhalte leichter zwischen Gesprächspartnern geteilt werden.
Der Rollout hat bereits begonnen
Die Neuerung wird derzeit schrittweise eingeführt und könnte das Verhalten rund um Status-Updates deutlich verändern, da der potenzielle Empfängerkreis größer wird. 
Zuletzt hatte eine Gerichtsentscheidung WhatsApp unter Druck gesetzt
Ob das allen Nutzern passt? Gerade erst stand WhatsApp wegen einer anderen Geschichte deutlich in der Kritik:
Im Streit zwischen der Verbraucherzentrale und WhatsApp hat das Landgericht Berlin II entschieden, dass der Messenger bestimmte Daten deutscher Nutzer nicht mehr an den Facebook-Mutterkonzern weitergeben darf, wenn dies auf Basis der umstrittenen Einwilligung von 2016 erfolgt.
Das Gericht kritisierte vor allem die damalige Zustimmung zur Weitergabe von Adressbuch-Daten, auch von Personen ohne WhatsApp. Einige Klauseln der alten Datenschutzrichtlinie wurden für unzulässig erklärt. Bereits übermittelte Daten müssen jedoch nicht gelöscht werden.
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