Mit der soeben vorgestellten M4-Version rückt das iPad Air näher ans Pro heran.
Apple spendiert dem iPad Air den aktuellen M4-Chip – und macht damit einen deutlichen Leistungssprung zum unveränderten Einstiegspreis.
Das neue Air ist laut Apple bis zu 30 Prozent schneller als das M3-Modell und bis zu 2,3-mal flotter als die M1-Variante. Für Creator, Gamer und Multitasker ist das mehr als nur Modellpflege.
Technik beinahe auf Pro-Niveau
Technisch arbeitet eine 8-Core-CPU mit 9-Core-GPU, dazu kommen 12 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher und 120 GB/s Speicherbandbreite.
Auch KI-Aufgaben profitieren: Die 16-Core-Neural-Engine soll dreimal schneller sein als im M1. Features wie Transkription, Bildanalyse oder komplexe 3D-Renderings laufen damit spürbar flüssiger – inklusive Raytracing.
Apple Unveils iPad Air With M4 Chip, Increased RAM, Wi-Fi 7, and More https://t.co/PnNMTInOH5 pic.twitter.com/IRanxeyrtA
— MacRumors.com (@MacRumors) March 2, 2026
Neu sind zudem Apples eigene Funkchips: N1 bringt WLAN 7, Bluetooth 6 und Thread, das C1X-Modem verspricht schnellere und effizientere 5G-Verbindungen. Wer viel unterwegs arbeitet, dürfte das merken.
Varianten, Preise, Termine
Das Air bleibt in 11 und 13 Zoll erhältlich, jeweils mit 128 GB bis 1 TB Speicher. Zubehör wie Apple Pencil Pro und Magic Keyboard wird weiter unterstützt.
Preise: ab 649 Euro (11″) bzw. 849 Euro (13″). Unterm Strich wird das iPad Air M4 zur spannenden Option für alle, denen das Pro zu teuer – und das Basismodell zu schwach ist.
Die Vorbestellung startet am 4. März. Geliefert wird das iPad Air M4 dann eine Woche später, ab 11. März.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

