Die neuen Studio Displays von Apple, das Studio Display und das XDR, besitzen deutlich mehr internen Speicher als man erwarten würde.
Beide Monitore sind mit 128 GB NAND-Speicher ausgestattet.Der Grund: In den Displays steckt ein A19- beziehungsweise A19-Pro-Chip, wodurch sie intern ein iOS-basiertes Betriebssystem ausführen. Der Speicher wird für Systemsoftware, Firmware-Updates und Diagnosefunktionen benötigt.
Bildverarbeitung, Spatial Audio und mehr
Die Chips übernehmen außerdem mehrere Aufgaben im Hintergrund, etwa Bildverarbeitung für die Center-Stage-Kamera, Farbkalibrierung, USB- und Thunderbolt-Verwaltung sowie Funktionen wie Spatial Audio. Apple kann sie in großen Mengen produzieren und nutzt sie wohl auch deshalb jetzt für die Bildschirme

Für Nutzer selbst ist der Speicher allerdings nicht direkt zugänglich. Er dient ausschließlich dem Systembetrieb. Interessant ist der Vergleich mit dem Vorgängermodell: Das frühere Studio Display verfügte nur über 64 GB Speicher.
Studio Display XDR mit mehr RAM
Apple hat die Kapazität also verdoppelt, ohne große Probleme offenbar. Beim Arbeitsspeicher gibt es zwischen den beiden Modelle übrigens einen Unterschied: Das Studio Display besitzt 8 GB RAM, während das Studio Display XDR mit 12 GB RAM ausgestattet ist.
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