Die Auswahl an iPads ist in den letzten Jahren deutlich größer geworden – und damit auch unübersichtlicher.
Apple selbst versucht aber nach wie vor, die vier aktuellen Modelle jeweils klar zu positionieren und unterschiedliche Nutzergruppen anzusprechen. Angesichts des neuen, günstigen MacBook Neo ist das nicht leichter geworden.
iPad-Lineup: Das ist der aktuelle Stand
Das Basis-iPad richtet sich vor allem an Einsteiger und Gelegenheitsnutzer. Apple beschreibt es als Gerät für „alltägliche Dinge“. Gemeint sind vor allem Streaming, FaceTime, Schule oder einfache Notizen. Technisch setzt das Modell auf einen A16-Chip, ein 11-Zoll-Display und Unterstützung für Apple Pencil und das Magic Keyboard Folio.

Das iPad Air positioniert Apple eine Stufe darüber. Es soll deutlich leistungsstärker sein und eignet sich für anspruchsvollere Aufgaben. Mit M4-Chip und zwei Displaygrößen (11 und 13 Zoll) richtet es sich an Nutzer, die mehr Leistung möchten, ohne gleich zum teuersten Modell zu greifen.
Ganz oben steht das iPad Pro, das Apple als Tablet für Pro-Workflows bewirbt. Es ist sehr dünn, nutzt einen M4-Chip und besitzt ein hochwertiges OLED-Display. Dazu kommen Funktionen wie Unterstützung für externe Displays und hohe Datenraten.
iPad mini als kleine „Zusatzgabe“
Eine Sonderrolle nimmt abschließend das iPad mini ein. Das kompakte Tablet mit 8,3-Zoll-Display und A17-Pro-Chip richtet sich vor allem an Nutzer, die ein besonders mobiles Table für unterwegs suchen.
Wo seht ihr euch gerade? Welches iPad würdet ihr kaufen, wenn eines anzuschaffen wäre? Schreibt es gern unten in die Kommentare.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
