Schon beim ersten Einschalten zeigt sich: Dieses Update hat es in sich.
Die ersten Tests der neuen MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max bestätigen Apples Versprechen: Die Chips liefern rund 15 Prozent mehr CPU-Leistung und bis zu 20 Prozent mehr Grafikleistung als die Vorgänger M4 Pro und M4 Max.
In Geekbench erreicht das MacBook Pro damit Multi-Core-Werte um 29.000 Punkte – derzeit erwartungsgemäß die Spitze im Apple-Notebook-Portfolio.
Der heimliche Star: die SSD
Für viele Tester liegt die eigentliche Sensation jedoch nicht im Prozessor, sondern im Speicher.
Laut The Verge erreicht ein 16-Zoll-MacBook-Pro mit M5 Max und 4-TB-SSD bis zu 13,6 GB/s beim Lesen und 17,8 GB/s beim Schreiben.
Das entspricht einem Plus von bis zu 123 Prozent gegenüber dem Vorgänger. Apple hatte „bis zu doppelte Geschwindigkeit“ versprochen, und scheint dieses Ziel tatsächlich zu erreichen.
Akku und Funktechnik verbessert
Auch die Ausdauer legt leicht zu. In einem Test von Tom’s Guide hielt das 16-Zoll-Modell mit M5 Pro über 21 Stunden beim kontinuierlichen Surfen im WLAN durch – ein neuer Bestwert für das MacBook Pro.
MacBook Pro Reviews: One ‚Astonishing‘ Upgrade Beyond M5 Pro and M5 Max https://t.co/2p0MvSl7nc pic.twitter.com/xxkCFumQcj
— MacRumors.com (@MacRumors) March 9, 2026
Neu ist außerdem der N1-Chip, der erstmals im MacBook Pro Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 ermöglicht.
Das größte Manko
Trotz des starken Updates bleibt Kritik: Design und Display sind praktisch unverändert. Viele Beobachter erwarten deshalb schon bald einen größeren Sprung.
Für Ende 2026 oder 2027 werden ein komplett neues MacBook-Pro-Design, OLED-Displays, Touch-Bedienung und möglicherweise sogar ein Modell namens „MacBook Ultra“ gehandelt.
Bis dahin bleibt das M5-Update vor allem eines: ein beeindruckendes Leistungs-Upgrade.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

