Mit dem neuen MacBook Pro M5 Pro und Max führt Apple neue Prozessorkerne ein. Bye bye Effizienz-Kerne!
Gerade bei MacBook Pros kommt es auf eine gute Balance zwischen starker Leistung und langer Akkulaufzeit an. Moderne Mac-Prozessoren haben mehrere Kerne, die auf unterschiedliche Aufgaben ausgelegt sind.
Keine Effizienz-Kerne, trotzdem lange Akkulaufzeit
Das M4 MacBook Pro besaß beispielsweise beim M4 Pro Chip 12 Prozessor-Kerne: 4 Effizienz-Kerne und 8 Performance-Kerne. Wenn ihr gerade nur E-Mails checkt und in Safari browst, waren die Effizienz-Kerne aktiv. Wenn ihr Videos gerendert oder Spiele gezockt habt, waren zusätzlich die Performance-Kerne aktiv.
So kann Apple lange Akkulaufzeiten und hohe Leistung miteinander kombinieren. Der M4 Max-Prozessor hatte im MacBook Pro sogar 16 Kerne (4 Effizienz- und 12 Performance-Kerne). Die Effizienz-Kerne tauscht Apple mit dem M5 Pro / Max MacBook Pro gegen neue Super-Kerne aus.

Super-Kerne: Das steckt dahinter
Die neuen Super-Kerne (Produktname wieder typisch Apple…) sind eine Kombination aus Effizienz- und Performance-Kernen. Durch die „Fusion-Architektur“ werden zwei Chips zu einem fusioniert.
Trotz der stärker auf Leistung ausgerichteten Prozessor-Architektur bietet das M5 MacBook Pro die gleiche Akkulaufzeit wie sein Vorgänger: 14 bzw. 17 Stunden beim M4 Pro (14- / 16-Zoll) und 13 bzw. 14 Stunden beim M4 Max (14- / 16-Zoll). Apple hat es wieder geschafft: Mehr Leistung bei gleicher Akku-Laufzeit.
Was sagt ihr zum neuen MacBook Pro? Steht es auf eurer Wunschliste – oder wartet ihr wie wir auf das erste Modell mit OLED-Display, das Ende 2026 oder 2027 kommen soll?
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Bild: Apple
