Das neue MacBook Neo beherrscht in diesen Tagen die Schlagzeilen. Wir fassen spannende bisher unbekannte Details zusammen.
MacBook Neo: Apple informiert über begrenzte Ladezyklen
Das neue MacBook Neo nutzt laut Apple eine Batterie mit einer maximalen Lebensdauer von 1.000 Ladezyklen. Danach gilt der Akku als verbraucht, was jedoch nicht bedeutet, dass er sofort ausfällt – vielmehr nimmt die Kapazität mit der Zeit spürbar ab.
Bei täglicher vollständiger Ladung könnte dieser Wert nach etwa 2,7 Jahren erreicht werden. Bei geringerer Nutzung kann die Lebensdauer deutlich länger ausfallen.
MacBook Neo: Bei allem Hype – es gibt auch Nachteile…
Das günstige MacBook Neo bringt besitzt nur wenige Anschlüsse: zwei USB-C-Ports und eine Kopfhörerbuchse, wobei lediglich ein Port die schnellere Datenübertragung unterstützt.
Auch die Kamera ist mit 2,1 Megapixeln vergleichsweise einfach ausgestattet und bietet keine Center-Stage-Funktion. Zudem sind nur zwei Mikrofone verbaut. Für ein „All day“-unterwegs-Laptop, das man einfach im Rucksack hat, aber jetzt kein ganz großes Problem aus unserer Sicht.
Eines solltet ihr aber zusätzlich bedenken: Erste Tests zeigen deutliche Unterschiede bei der Speicherleistung. Besonders die Variante mit 256 GB SSD arbeitet deutlich langsamer als moderne Mac-SSDs.
Geräte mit M5-Chip erreichen teilweise ein vier- bis achtfach höheres Tempo. Zudem liegt der im Notebook verbaute A18-Pro-Chip in Benchmarks sogar hinter dem Prozessor des iPhone 17e. Für „leichte“ Alltagsaufgaben keine Hürde.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Fotos: Apple
