Mehr Tempo, mehr KI-Power: Neue Tests zeigen einen klaren Sprung.
Frische Tests und ein neuer Buyer’s Guide von Cult of Mac liefern nun belastbare Zahlen zum Sprung von M4 Pro/Max auf M5 Pro/Max.
Das Fazit: Apple legt erneut spürbar nach – wenn auch nicht revolutionär. Die Chips stecken im kürzlich aktualisierten MacBook Pro und bilden dort die neue Leistungsspitze.
CPU legt deutlich zu
Dank neuer Chiplet-Architektur mit 18 Kernen (12 Performance, 6 „Super Cores“) steigt die CPU-Leistung laut Tests um 15 bis 30 Prozent. Besonders Single-Core-Aufgaben profitieren von Taktraten bis 4,6 GHz.
GPU: Mehr Power für Grafik und Pro-Apps
Die GPU bleibt bei ähnlicher Kernzahl, wird aber effizienter. Rund 20 Prozent mehr Leistung sind Standard, in manchen Szenarien bis zu 50 Prozent. Raytracing legt ebenfalls deutlich zu.
KI profitiert besonders stark
Größter Sprung: KI-Anwendungen. Lokale LLMs reagieren über 50 Prozent schneller. Der Ausbau der Neural Engine macht sich im Alltag sofort bemerkbar.
Upgrade? Nur bei Bedarf sinnvoll
Cult of Mac empfiehlt: Wer bereits einen M4 Pro/Max nutzt, kann entspannt bleiben. Für Nutzer älterer Macs oder mit GPU- und KI-lastigen Workflows lohnt sich der Umstieg dagegen deutlich – auch wegen der spürbar schnelleren SSDs.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: iTopnews

