Das iPhone 17 gibt es jetzt auch als „e“-Einstiegsversion. Aber was sind die Unterschiede?
Beide Modelle nutzen den aktuellen A19-Chip, wobei das 17e auf einen GPU-Kern verzichten muss. Während das iPhone 17 mit 120Hz ProMotion, Dynamic Island und einem 6,3-Zoll-Display glänzt, bleibt das 17e traditionell: 6,1 Zoll, klassische Notch und 60Hz.
Auch bei der Helligkeit und Akkulaufzeit (26 vs. 30 Stunden Videowiedergabe) hat das teurere Standardmodell die Nase vorn.
Kamera und Features: Wo gespart wird
Das iPhone 17 bietet eine Dual-Kamera sowie die neue 18MP-Selfie-Kamera. Dem 17e fehlt das Ultraweitwinkel-Objektiv und der dedizierte Kamera-Button.
Zudem steckt im günstigeren Modell Apples erster eigener C1X-Modemchip, während das iPhone 17 weiterhin auf bewährte Qualcomm-Technik setzt.
Die Preisfrage: Speicher als Zünglein an der Waage
Besonders spannend ist die Preisgestaltung in Deutschland. Apple verdoppelt den Basisspeicher des 17e auf 256 GB für 699 Euro.
iPhone 17e vs iPhone 17: What’s actually different? https://t.co/6OzXF0OsOy by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) March 2, 2026
Wer jedoch 512 GB benötigt, zahlt mit 949 Euro einen saftigen Aufpreis von 250 Euro. Kurios: Für exakt diese 949 Euro erhaltet Ihr bereits das iPhone 17 mit 256 GB.
Kaufberatung: Welches iPhone passt zu Dir?
Das iPhone 17e ist ideal für preisbewusste Nutzer, denen 256 GB reichen und die auf Display-Spielereien verzichten können. Apple nennt das in seiner Werbung: „Kann viel. Guter Deal.“
Wer jedoch Wert auf flüssige 120Hz, die Dynamic Island und bessere Fotos legt, sollte zum iPhone 17 greifen – der Aufpreis lohnt sich hier definitiv.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: iTopnews / Apple

