In mehreren Regionen wird derzeit eine rückläufige Verfügbarkeit von Apple TV, HomePod und HomePod mini beobachtet.
In Apple Stores zeigen sich geringere Bestände sowie längere Lieferzeiten. Solche Entwicklungen gelten als typisches Indiz dafür, dass bestehende Produkte auslaufen und durch neue Generationen ersetzt werden könnten.
Neue Modelle offenbar bereits vorbereitet
Berichten zufolge hat Apple überarbeitete Versionen von Apple TV und HomePod mini bereits seit einiger Zeit fertiggestellt. Die Markteinführung wurde jedoch verschoben.
Hintergrund ist offenbar die enge Verzahnung mit einer überarbeiteten Siri sowie neuen Funktionen rund um Apple Intelligence.
Die neuen Geräte sollen unter anderem leistungsfähigere Chips erhalten. Für das Apple TV wird ein Wechsel auf einen moderneren Prozessor erwartet, während der HomePod mini ebenfalls eine aktualisierte Hardwarebasis sowie Verbesserungen bei Klang und Konnektivität erhalten könnte.
Abhängigkeit von Software verzögert Start
Ein zentraler Faktor bleibt die Weiterentwicklung von Siri. Apple plant, neue Hardware stärker mit KI-Funktionen zu verknüpfen. Solange diese Software nicht vollständig bereitsteht, verzögert sich auch die Einführung der Geräte.
Ein möglicher Zeitrahmen für eine Vorstellung reicht aktuell von diesem Frühjahr bis zum Herbst 2026.
Günstiges iPad mit A18 weiter eingeplant
Parallel dazu gibt es neue Hinweise auf ein Einstiegs-iPad mit A18-Chip. Dieses Modell soll weiterhin im Zeitplan liegen und voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2026 erscheinen.
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