Heute Nachmittag endet die 3-tägige Apple-Event-Woche. Doch Apple hat natürlich noch mehr im Köcher.
Klar, nachher um 15 Uhr erwarten wir noch das von Apple selbst geleakte knallbunte MacBook Neo. Doch die Aktivitäten in Cupertino gehen auch nach dem heutigen Tag weiter.
Apple arbeitet offenbar an einem riesigen faltbaren iPad, das die Trennung zwischen iPad und Mac aufweichen würde.
Das Gerät, das der Konzern plant, soll ein 18-Zoll-OLED-Display von Samsung nutzen und im aufgeklappten Zustand etwa die Fläche eines 13-Zoll-MacBook Air erreichen – allerdings ohne physische Tastatur. Zusammengeklappt werde es an ein MacBook mit Aluminiumgehäuse erinnern, so die Gerüchte.
Deutlich schwerer als das aktuelle iPad Pro
Aktuelle Prototypen sollen rund 3,5 Pfund wiegen und damit deutlich schwerer sein als das aktuelle iPad Pro. Ursprünglich war ein Start 2028 geplant, nun gilt eher 2029 als realistisch. Gründe sind Herausforderungen bei Gewicht, Displaytechnik und Kosten. Preislich könnte das Gerät, falls die Komponenten teuer bleiben, in Richtung 4.000 Dollar gehen und damit weit über dem 13-Zoll-iPad-Pro liegen.

Parallel treibt Apple den Umstieg auf OLED bei weiteren Geräten voran. Nach dem iPad Pro sollen schrittweise MacBook Pro, iPad mini, iPad Air und schließlich das MacBook Air folgen. Für das MacBook Air wird ein OLED-Modell derzeit für 2028 erwartet. Vorteile wären höhere Helligkeit, bessere Kontraste und mehr Energieeffizienz.
Neue Kühlung im iPad Pro ab 2027?
Beim iPad Pro plant Apple zudem ab 2027 eine Vapor-Chamber-Kühlung, ähnlich wie beim iPhone 17 Pro, um die Leistung künftiger M-Chips stabiler abrufen zu können. Wie leistungsstark das Tablet dadurch werden könnte, ist aktuell unklar.
Und: Vergesst das gemunkelte faltbare Klapp-iPhone nicht…
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