Falttechnik, Taschenformat, Zukunft – Apple sucht noch den besten Weg.
Ein neues Gerücht sorgt für Diskussionen rund um Apples erstes faltbares iPhone. Laut dem Weibo-Leaker „Instant Digital“ habe Apple ursprünglich ein Flip-Modell entwickelt – also ein Smartphone, das sich wie das Samsung Galaxy Z Flip von oben nach unten zusammenklappen lässt.
Intern sei dieses Konzept jedoch als „unnötig“ bewertet worden. Der Nutzen sei zu gering gewesen. Der größte Vorteil wäre lediglich gewesen, dass das Gerät zusammengefaltet besser in enge Hosentaschen passt.
Zu viele technische Kompromisse
Hinzu kamen technische Nachteile. Durch das Scharnier würde der ohnehin knappe Innenraum in zwei Bereiche geteilt. Dadurch blieben weniger Platz für Akku und Kameratechnik.
Apple hätte dafür spürbare Kompromisse bei Laufzeit und Fotoqualität eingehen müssen – etwas, das nicht zum Anspruch der aktuellen iPhone-Generation passt.
The iPhone Flip is no more, a leaker oddly declares, despite all other reports saying it’s still under development within Apple. By @MalcolmOwen
— AppleInsider (@appleinsider) March 10, 2026
Buchformat statt Klapphandy
Stattdessen setzt Apple offenbar zunächst auf ein größeres, buchartig faltbares Modell. Dieses iPhone Fold (oder Ultra oder Duo oder Book) würde sich seitlich öffnen lassen und so ein Hybrid aus iPhone und iPad werden. Genau darin sehen viele Beobachter den größeren Mehrwert.
Gerücht mit Fragezeichen
Allerdings gibt es Zweifel an der neuen Behauptung. Der Leaker liegt bei Apple-Gerüchten nicht immer richtig.
Zudem berichten andere Quellen – etwa Insider rund um Mark Gurman – dass Apple langfristig weiterhin auch ein Flip-Modell prüft. Ganz vom Tisch scheint das kleine Klapp-iPhone also noch nicht zu sein.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

