Ausgerechnet das günstigste Modell soll Apples nächster Umsatzbringer werden.
Laut Bloombergs Mark Gurman spricht Apple intern beim kommenden bunten Günstig-MacBook mit iPhone-Chip von einem „incredible value“, von einem unglaublichen Gegenwert.
Gemeint ist kein Spar-Notnagel, sondern ein bewusst kalkulierter Preis-Leistungs-Angriff – vor allem auf Windows- und Chromebook-Nutzer.
Kampfpreis mit Strategie
Der Einstiegspreis soll bei nur 599 Dollar liegen. Apple traut dem Gerät demnach zu, massenhaft Switcher ins Mac-Ökosystem zu ziehen.
Sogar iPhone-Besitzer ohne bisherigen Computer könnten zugreifen. Entscheidend ist also nicht nur der Preis, sondern die Signalwirkung.
Launch mit iPhone-Vibes
Gurman berichtet von internen Vorbereitungen wie bei einem iPhone-Start: verlängerte Schichten im Handel, ein eigener Präsentationstisch nur für eines der neuen Produkte – mutmaßlich das günstige MacBook.
Apple is preparing retail stores for a major influx of customers in response to this week’s new products. Here’s what I’m expecting and details on the preparation. https://t.co/mwxmeJ2E3X
— Mark Gurman (@markgurman) March 1, 2026
Apple rechnet offenbar mit starkem Andrang zum Marktstart.
iPad Pro: Geduld gefragt
Beim iPad Pro dagegen dämpft Gurman die Erwartungen. Das nächste Update komme erst Frühjahr 2027.
Größere Designänderungen seien nicht geplant, wohl aber eine Vapor-Chamber-Kühlung für bessere Dauerleistung – zusätzlich zum erwarteten Chip-Upgrade.
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