Wer Apples neuen High-End-Monitor will, sollte vorher einen Blick ins Datenblatt werfen.
Das Studio Display XDR (ab 3.499 Euro) verspricht butterweiche Bilder dank Mini-LED und 120 Hz. Doch die Enttäuschung folgt prompt: Viele Macs, selbst kraftvolle Maschinen wie der M1 Ultra, sind auf 60 Hz limitiert.
Der Grund liegt in der technischen Bandbreite und Apples interner Validierung. Während Drittanbieter-Monitore oft toleranter sind, verlangt das XDR für die volle Bildrate nach spezifischen Chips.
Pech für M3-Nutzer
Besonders ärgerlich für Besitzer eines Standard-M3: Obwohl der Chip modern ist, bleibt der Bildschirm hier bei 60 Hz hängen.
Erst ab dem M2 Pro/Max/Ultra oder den neueren M4 Pro und M5-Chips wird die volle Frequenz freigeschaltet. Intel-Macs gehen derweil völlig leer aus – sie werden gar nicht erst unterstützt.
The new Studio Display XDR has its limitations, as it won’t work at 120Hz with some Macs, and it won’t run on Intel Macs at all. Here’s what the limits are. By @MalcolmOwen
— AppleInsider (@appleinsider) March 3, 2026
iPad-Support und Software
Auch beim iPad herrscht strikte Hierarchie. Nur das brandneue M5 iPad Pro treibt das Display mit 120 Hz an. Alle anderen kompatiblen Modelle (inklusive M4 Pro) stagnieren bei 60 Hz. Voraussetzung für den Betrieb ist generell macOS bzw. iPadOS 26.3.1.
Neue Falt-Schachteln – trotzdem nicht wegwerfen!
Neu sind zudem die recycelbaren, faltbaren Verpackungen. Aber Achtung: Auch wenn Apple das einfache Entsorgen bewirbt, solltet Ihr die Schachtel für Garantiefälle oder einen späteren Wiederverkauf unbedingt behalten.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

