Wer glaubt, Apples Pulver sei für dieses Jahr verschossen, der irrt gewaltig.
Denn es stehen bis Jahresende noch vier neue Macs an. Der Mac Studio steht vor dem Sprung auf den M5 Max und den brandneuen M5 Ultra.
Während das Gehäuse optisch wohl unverändert bleibt, zielt die enorme Rechenpower primär auf komplexe KI-Anwendungen ab. Profis dürfen sich auf einen massiven Leistungsschub für rechenintensive Workflows freuen.
Frischer Anstrich für den All-in-One
Auch der iMac erhält ein zeitnahes Update. Neben dem Wechsel auf den M5-Chip plant Apple eine komplett neue Farbpalette.
Gerüchten zufolge könnten die neuen Töne vom MacBook Neo inspiriert sein, um frischen Wind in das vertraute Design des Desktop-Klassikers zu bringen.
Kompakter KI-Begleiter
Der Mac mini bleibt der preiswerteste Einstieg in die macOS-Welt. Mit den kommenden M5- und M5-Pro-Varianten rüstet er technisch auf, ohne sein Design zu ändern.
Four new Macs are launching later this year, here’s what’s coming https://t.co/EJkg60jz26 by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) March 17, 2026
Besonders als lokale Basis für KI-Tools wie OpenClaw oder Perplexity gewinnt der kleine Kraftzwerg stetig an Relevanz.
Die Revolution des MacBook Pro
Das Highlight bildet das MacBook Pro (oder Ultra) mit M6-Prozessor. Apple plant hier ein radikales Redesign: Ein dünneres Gehäuse, OLED-Technik und erstmals ein Touchscreen sollen die Serie transformieren.
Sogar eine Dynamic Island und ein eigener 5G-Chip sind für dieses Powerhouse im Gespräch.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

