Apple hat mit „Apple Business“ eine neue Plattform vorgestellt. Das steckt hinter „Apple Business“.
Damit will Apple die Verwaltung von Geräten, Kommunikation und geschäftlichen Abläufen vereinfachen. So werden zentrale Funktionen für Unternehmen in einer einheitlichen Umgebung zusammengeführt. Das Angebot richtet sich an Firmen unterschiedlicher Größe und soll sowohl den Einstieg als auch den laufenden Betrieb effizienter gestalten.
Zentrale Steuerung von Geräten und Nutzern
Ein wesentlicher Bestandteil ist die integrierte Geräteverwaltung. Unternehmen erhalten einen Überblick über eingesetzte Apple-Geräte, deren Konfiguration sowie Sicherheitsrichtlinien. Neue Geräte lassen sich mit vordefinierten Einstellungen und Apps automatisiert einrichten. Dadurch können Mitarbeiter ohne zusätzlichen Aufwand direkt mit vorkonfigurierten Systemen arbeiten.
Die Plattform unterstützt außerdem die Verwaltung von Nutzergruppen und Rollen. Zugriffsrechte können differenziert vergeben werden, während Apps zentral beschafft und verteilt werden. Schnittstellen (APIs) ermöglichen zudem eine Einbindung in bestehende IT-Strukturen.
Geschäftliche Kommunikation mit eigener Domain
Apple Business integriert E-Mail-, Kalender- und Verzeichnisdienste. Unternehmen können eigene Domains nutzen, um eine einheitliche geschäftliche Identität aufzubauen. Funktionen wie Kalenderfreigaben oder ein zentrales Unternehmensverzeichnis sollen die interne Abstimmung erleichtern.
Zusätzlich ist eine Trennung von privaten und geschäftlichen Daten vorgesehen. Verwaltete Apple Accounts sorgen dafür, dass Unternehmensdaten geschützt bleiben, während persönliche Inhalte der Mitarbeiter getrennt behandelt werden.
Erweiterte Funktionen für Marken und Standorte
Die Plattform fasst auch Werkzeuge zur Darstellung von Unternehmen in Apple-Diensten zusammen. Dazu gehören die Pflege von Markenprofilen sowie die Verwaltung von Standorten in Apple Karten. Unternehmen können Informationen wie Öffnungszeiten, Bilder oder Angebote hinterlegen und aktualisieren.
Darüber hinaus lassen sich Aktionen wie Reservierungen oder Bestellungen direkt verknüpfen. Statistiken geben Einblick, wie Nutzer mit den Einträgen interagieren. Auch in anderen Apple-Diensten wie Mail oder Wallet kann das Unternehmensbranding sichtbar werden.
Zusätzliche Optionen und App-Anbindung
Begleitend steht eine eigene App zur Verfügung, über die Mitarbeiter beispielsweise Anwendungen installieren oder Support anfordern können. Optional können zusätzlicher iCloud-Speicher sowie erweiterte Supportleistungen gebucht werden.
Starttermin und Verfügbarkeit
Apple Business wird ab dem 14. April in mehr als 200 Ländern und Regionen eingeführt. Bestehende Dienste wie Apple Business Essentials, Apple Business Manager und Apple Business Connect gehen in der neuen Plattform auf. Bereits vorhandene Daten werden automatisch übernommen.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Fotos: Apple



