Laut einer Analyse der Marktforschungsfirma TrendForce könnten Mainstream-Laptops in naher Zukunft deutlich teurer werden.
Im schlimmsten Fall sei ein Preisanstieg von bis zu 40 Prozent möglich. Ein typisches Notebook dieser Kategorie kostet derzeit etwa 900 Dollar. Während Speicherkomponenten wie RAM und SSD früher rund 15 Prozent der Produktionskosten ausmachten, könnte ihr Anteil zeitnah auf über 30 Prozent steigen.
Margen werden kleiner, Preise steigen
Hersteller müssten die Preise erhöhen, um ihre Margen zu halten. Auch Prozessoren werden teurer. Berichten zufolge hat Intel die Preise für einige ältere CPUs bereits um mehr als 15 Prozent angehoben.

Weitere Preissteigerungen bei Mittelklasse- und High-End-Chips werden erwartet. Ein Grund dafür ist der boomende KI-Markt: Viele Chipkapazitäten werden derzeit für KI-Server und Rechenzentren reserviert.
Lieferketten unter Druck
Dadurch geraten sowohl Speicher- als auch CPU-Lieferketten unter Druck. Steigen künftig wirklich beide Komponenten gleichzeitig im Preis, könnten neue Notebooks im Supermarkt ein Preisschild haben, bei dem ihr erstmal schlucken müsst …
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