Apple korrigiert endlich alle Fehler des gescheiterten MacBook-Modells.
Das 12-Zoll MacBook von 2015 sollte die Zukunft sein, wurde aber zum Problemfall. Die unzuverlässige Butterfly-Tastatur nervte jahrelang, der schwache Intel Core M Prozessor enttäuschte.
Und mit nur einem einzigen USB-Port für alles inklusive Laden war der Alltag mühsam. Dazu kam eine schlechte Akkulaufzeit im Vergleich zum MacBook Air – und das alles für stolze 1.299 Dollar.
Solide Tastatur statt Butterfly-Disaster
Das neue, bunte, 12,9-Zoll MacBook, das in den nächsten Wochen erwartet wird, nutzt Apples bewährtes Tastaturdesign der letzten Jahre.
Jony Ives Butterfly-Ära mit Mager-Wahn für die Geräte ist Geschichte, und das ist gut so.
Apple Silicon macht den Unterschied
Selbst mit einem iPhone-Chip wie dem A18 Pro sollte das neue MacBook genug Power für Durchschnittsnutzer bieten. Apple Silicon hat bewiesen, dass Leistung nicht gleich Hitze und kurze Akkulaufzeit bedeutet.
Apple is reviving the ‘MacBook’ soon, without any of its old problems https://t.co/W6mY1xvlOW by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) February 12, 2026
Mehr Anschlüsse, längere Laufzeit
Mindestens zwei USB-C Ports oder ein Port plus MagSafe sind zu erwarten. Die Akkulaufzeit dürfte dank Apple Silicon trotz dünnem Design beeindrucken.
Endlich bezahlbar
Das neue MacBook soll nur etwa 699 Dollar kosten – mehrere Hundert Dollar günstiger als das MacBook Air. Damit zielt Apple auf iPhone-Nutzer, die noch einen PC oder Chromebook verwenden.
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