Wenn die Börsenlegende geht, zittern selbst bei Tech-Giganten die Kurse.
Mit 95 Jahren hat sich Warren Buffett in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Am 1. Januar 2026 hat Greg Abel als CEO das Ruder bei Großinvestor Berkshire Hathaway übernommen.
Doch der Wechsel wird von einem Paukenschlag begleitet: Wie jetzt bekannt wurde, hat die Holding im vierten Quartal 2025 erneut 4 Prozent ihrer Apple-Anteile abgestoßen.
Strategischer Rückzug statt Panik
Obwohl Apple mit 62 Milliarden Dollar die größte Position im Depot bleibt, ist der Trend klar.
Berkshire Hathaway reduces Apple stake as Warren Buffett officially retires https://t.co/K7pyBNnFGb by @ChanceHMiller
— 9to5Mac (@9to5mac) February 18, 2026
Buffett reduzierte bereits in den Vorjahren schrittweise, um Cash-Reserven aufzubauen. Unklar bleibt, ob die Entscheidung noch vom Altmeister selbst oder bereits von Nachfolger Abel stammte.
Neue Prioritäten im Portfolio
Während Apple Federn lassen musste, investierte Berkshire 350 Millionen Dollar in die New York Times und reduzierte Anteile an Amazon. Unter der neuen Führung werden die Karten im Depot offensichtlich neu gemischt.
Signalwirkung für Anleger
Verliert Apple ohne Buffetts Rückhalt den Status als „sicherer Hafen“? Der Verkauf könnte Signalwirkung auf andere Großanleger haben.
Trotz Buffetts früherem Lob für Tim Cook deutet der Kurs nun auf eine strategische Neubewertung hin.
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