Datenschutz-Albtraum: Google will Eure privatesten Informationen durchleuchten.
Google fordert US-Nutzer jetzt auf, seiner Gemini-KI Zugriff auf Gmail, Google Photos und YouTube zu gewähren – angeblich für bessere Ergebnisse.
Die Beispiele des Google-Managers Josh Woodward wirken jedoch absurd: Die KI soll helfen, Reifengrößen zu finden oder Kennzeichen aus Fotos zu ziehen. Das sind Informationen, die jeder selbst parat hat oder schnell nachschlagen kann.
Timing wirft Fragen auf
Ausgerechnet in der Woche, als Googles Siri-Deal mit Apple bekannt wurde, startet diese Datensammel-Offensive.
Bei der Apple-Intelligence-Integration bleibt Gemini allerdings streng auf Datensparsamkeit getrimmt – ohne Zugriff auf persönliche Nutzerdaten.
Don’t give Gemini your personal data, wait for Apple Intelligence-powered Siri https://t.co/5EPFV0cHC9 #Apple
— AppleInsider (@appleinsider) January 15, 2026
Apple Intelligence als sichere Alternative
Apples Softwarechef Craig Federighi betonte schon 2018: Für Bilder von Berggipfeln braucht man keine privaten Fotobibliotheken. Apple setzt auf Privacy-First-Prinzipien, die Konkurrenten nicht bieten können – und wollen.
Besser abwarten
Wer Gemini nutzen will, sollte die Einladung zum aktuellen Beta-Programm ignorieren und auf die Integration in Apple Intelligence warten.
Dann profitiert Ihr von KI-Features ohne Datenabfluss an Werbenetzwerke.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

