Apple hat im Schlussquartal des vergangenen Jahres Rekordergebnisse erzielt – primär wegen des iPhones.
CEO Tim Cook machte dabei vor allem den chinesischen Markt für den Erfolg verantwortlich. Nach rund 18 Monaten rückläufiger iPhone-Verkäufe gelang Apple dort eine bemerkenswerte Trendwende.
Jahresplus von satten 38 Prozent
Im Raum „Greater China“ legten die Umsätze im Jahresvergleich um 38 Prozent zu. Sowohl Bestandskunden, die auf ein neues Modell wechselten, als auch Umsteiger von Android-Geräten sorgten für die -Zahlen. Auch der stationäre Handel profitierte davon: Die Besucherzahlen in Apples Stores wuchsen zweistellig, die installierte Basis erreichte neue Höchststände.

Eine Erhebung von Worldpanel bestätigt den Trend: iPhones gehörten im Quartal zu den drei meistverkauften Smartphones in chinesischen Städten. Analysten nennen drei Hauptgründe für das Comeback.
Perfekter Startzeitpunkt für das iPhone 17 in China
Erstens überzeugte das Basis-Modell des iPhone 17 mit einem starken Gesamtpaket, das viele Pro-Features zu einem attraktiven Preis bietet.
Zweitens platzierte Apple den Preis in China knapp unter der Grenze für staatliche Kaufsubventionen und machte das Gerät damit für preisbewusste Käufer interessant.
Drittens traf der Release den richtigen Zeitpunkt: Viele chinesische Nutzer erneuern ihr iPhone im Drei- bis Vierjahresrhythmus – zuletzt verstärkt beim iPhone 13.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
