Wer sein iPhone liebt, sollte unterwegs öfter mal nach Hotspots suchen.
Ein aktueller Test von PhoneBuff hat untersucht, wie stark die mobile Datennutzung an der iPhone-Ausdauer zehrt.
In einem simulierten Alltagsszenario aus Web-Browsing, Instagram, Streaming und FaceTime traten 5G und WLAN direkt gegeneinander an. Das Ergebnis unterstreicht die Effizienz moderner Modems, zeigt aber auch eine deutliche Kluft.
Drei Stunden Differenz im Alltag
Während das iPhone im 5G-Netz nach 10 Stunden und 22 Minuten aktiver Nutzung aufgab, verfügte das Gerät im WLAN zum selben Zeitpunkt noch über satte 25 Prozent Restkapazität.
Umgerechnet bedeutet das etwa drei Stunden zusätzliche Nutzungszeit. Das ist ein beachtlicher Vorsprung für das Heimnetzwerk.
Signalstärke als entscheidender Faktor
Die Tester weisen darauf hin, dass der Versuch unter statischen Bedingungen stattfand.
In der Realität, etwa bei Funkzellwechseln auf Reisen oder schwachem Empfang, dürfte der 5G-Verbrauch noch drastischer ausfallen.
Warten auf Apples eigene Chips
Spannend bleibt der Blick auf die Zukunft: Apple setzt bei Modellen wie dem iPhone Air bereits auf eigene Chips (C1X), die noch effizienter arbeiten. Hier wird die Weiterentwicklung interessant.
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