Wer seine Ohren liebt, sollte beim Musik- oder Podcast-Marathon aufpassen.
AirPods sind das ultimative Audio-Gadget. Doch Experten schlagen Alarm: Werden In-Ear-Kopfhörer zu intensiv genutzt, drohen irreparable Schäden.
Neben lärmbedingtem Hörverlust und Tinnitus warnen Ohrenärzte vor einer gesteigerten Geräuschempfindlichkeit.
Die Risiken von In-Ears
Das Problem ist die Bauweise: In-Ears dichten den Gehörgang ab, was Wärme und Feuchtigkeit staut – ein idealer Nährboden für Entzündungen.
Zudem wird Ohrenschmalz oft tiefer in den Kanal geschoben, was das Gehör zusätzlich dämpft.
Die 60/60-Formel
Um diese Risiken zu minimieren, raten Experten zur 60/60-Regel: Konsumiere Audioinhalte bei maximal 60 Prozent der Lautstärke für höchstens 60 Minuten am Stück.
PSA: Audiologists recommend the 60/60 rule for AirPods or other in-ear headphoneshttps://t.co/0ajaWBmQzV
— All Apple, Always | News, Reviews, Guides (@iPhone_News) February 17, 2026
Danach benötigt das Gehör eine Regenerationspause von mindestens 15 bis 20 Minuten.
Apple hilft beim Schutz
Praktischerweise liefert das iPhone die passenden Tools direkt mit. Unter Einstellungen > Töne & Haptik > Kopfhörersicherheit lassen sich Dezibel-Limits festlegen.
Wer es genauer wissen will, findet in der Health-App ein detailliertes Protokoll seiner bisherigen Lärmbelastung.
Fazit für Apple-Fans
Smarte Features ersetzen keine Disziplin. Wer langfristig Freude an glasklarem Sound haben und auch in späteren Lebensjahren gut hören möchte, sollte die 60/60-Regel zur Gewohnheit machen.
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