Ein kleines Detail erklärt gerade, warum Apples KI-Plan größer ist als gedacht.
Wegen wachsender Leistungsansprüche arbeitet Apple laut Bloomberg parallel an einer lokalen Siri für schnelle, private Aktionen sowie an einem großen Cloud-Modell für komplexere Aufgaben.
Diese Doppelstrategie soll Tempo, Datenschutz und Tiefe zugleich ermöglichen.
Forscherabwanderung erhöht den Druck
Erschwert wird die Entwicklung der Zweifach-Siri aber durch weitere Abgänge. Zuletzt sind erneut mehrere erfahrene KI-Spezialisten zu Google, Meta und Forschungs-Labs gewechselt.
Intern heißt es, Projekte seien bei Apple zu oft umpriorisiert worden – mit Frust über langsame Fortschritte.
Apple Still Preparing Two New Versions of Siri as Some Employees Leave https://t.co/BLxEyDjMT9 pic.twitter.com/JBjlE1ENEc
— MacRumors.com (@MacRumors) January 30, 2026
Teams müssen sich neu sortieren
Der Verlust von Leitern ganzer Forschungsbereiche zwingt Apple, Strukturen umzubauen. Während Konkurrenten schneller iterieren, drohen Verzögerungen für Siri 2.0.
Mehr als nur Googles Antwort
Trotzdem bleibt der Anspruch hoch: Eine Siri, die Hardware, persönliche Daten und On-Device-Power kombiniert – und damit Dinge leisten könnte, die reine Web-Modelle wie bei Google nicht abbilden.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

