Der Traum vom iPad für die Hosentasche wird endlich Realität.
Während Samsung und Huawei den Markt bereits sondiert haben, rückt das iPhone Fold immer näher. Dabei fokussiert sich Apple auf das „Book Type“-Format, das sich wie ein Buch öffnen lässt.
Mit einem 5,5-Zoll-Außendisplay und einem 7,8-Zoll-Hauptbildschirm orientiert sich das iPhone Fold am iPad-Seitenverhältnis. Dieser Fokus zeigt: Produktivität und Software-Integration stehen über bloßen Design-Experimenten.
Der iPhone-Effekt als Markttreiber
Die bloße Existenz eines faltbaren iPhones dürfte die Branche umkrempeln. Experten prognostizieren, dass der Anteil von Book-Type-Geräten bei den Falt-Phones schon bald auf 65 Prozent steigt – ein Sprung, der maßgeblich durch Apple getrieben wird.
Tritt Apple einer Kategorie bei, folgen Entwickler sofort, was das Ökosystem für Foldable-Apps schlagartig professionalisiert.
Profitabilität vor Massenware
Ein Faktor für den Trend zum großen Foldable ist die Knappheit bei Speicherkomponenten. Da Bauteile für Mittelklasse-Handys knapp sind, setzen Hersteller auf das Premium-Segment.
Foldable iPhone expected to help drive adoption of book-type devices: reporthttps://t.co/xNx2vKZekS
— All Apple, Always | News, Reviews, Guides (@iPhone_News) February 11, 2026
Book-Types bieten durch High-End-Technik höhere Margen. Apple spielt hier seine Stärke aus: Hardware, die trotz hoher Preise eine große Nachfrage generiert.
Zukunftsvisionen aus Cupertino
Obwohl der Fokus auf dem großen Foldable liegt, experimentiert Apple intern wohl auch mit Clamshell-Designs im Klapphandy-Stil. Doch zuerst soll das iPhone Fold die Überlegenheit des Book-Formats zementieren.
Für Apple-Fans bedeutet das: Die Konvergenz von iOS und iPadOS erreicht bald ein neues Level und schlägt die Brücke zwischen Smartphone und Tablet.
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