Bei vielen Menschen wartet das iPhone morgens auf dem Nachttisch und begleitet sie bis in den späten Abend.
Auf welche Weise das Gerät genutzt wird, ist individuell unterschiedlich. Weit verbreitet sind aber Messenger, Kalender und News-Apps und seit einer Weile auch ein weiterer Bereich: der berufliche Alltag. In vielen Unternehmen wird das Smartphone mittlerweile immer häufiger als wertvolles Arbeitswerkzeug genutzt, was den Blick auf das Handy grundlegend verändert hat.
Arbeitszeit, Organisation und mobile Prozesse
Immer mehr scheinbar kleine Anwendungen verändern die tägliche Organisation spürbar. Statt des klassischen Stundenzettels oder der Stechuhr lässt sich heute mit einer App Zeiterfassung minutengenau und ortsunabhängig erledigen. Insbesondere da die Arbeitszeit mittlerweile oft nicht mehr ausschließlich am Schreibtisch stattfindet, ist ein klarer Bedarf an flexibleren Systemen entstanden.
So können unter anderem Arbeitszeiten, verschiedene Projektphasen oder Außendiensteinsätze direkt dokumentiert werden. Gleichzeitig sind E-Mails, der Kalender und Teamchats parallel verfügbar. Die Trennung zwischen Arbeitsbeginn und Feierabend wirkt dadurch weniger starr, wird aber klar erfasst. Das kann entlasten, erzeugt in manchen Fällen aber auch neue Erwartungen.
Sicherheit und Datenschutz im Apple-Ökosystem
Natürlich kann von einem Mitarbeiter nicht verlangt werden, sich ein iPhone zuzulegen, das Gerät bringt aber klare Vorteile mit sich. Wenn es in einer Firma um Diensthandys geht, ist es ebenfalls häufig sinnvoll, sich für Apple-Geräte zu entscheiden.
Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Sicherheit. Apple hat das iPhone bereits früh mit starkem Fokus auf Datenschutz konzipiert. Für Unternehmen ist das kein Nebenaspekt, und sie schätzen es, dass sie unter anderem von Folgendem profitieren:
- verschlüsselte Geräte
- biometrische Authentifizierung per Face ID
- regelmäßige iOS-Sicherheitsupdates für alle unterstützten Geräte
- zentral steuerbare Geräteverwaltung über Mobile Device Management
- Sandboxing einzelner Apps zur Begrenzung von Datenzugriffen
- Remote-Sperrung oder -Löschung bei Geräteverlust
Das Zusammenspiel aus Hardware und Software wirkt bei iPhones ausgereifter als bei anderen Systemen. Sicherheitsfunktionen sind hier kein Zusatzmodul, sondern bereits Teil der Grundarchitektur des Geräts.
Produktivität jenseits von E-Mail und Kalender
Das Smartphone galt im Job lange als ein reines Kommunikationsmittel. Das sieht heute anders aus. Wiederkehrende Abläufe werden durch Kurzbefehle automatisiert und Dokumente werden mit der Kamera gescannt und dann direkt in den Cloud-Ordner verschoben. Notizen werden innerhalb von Sekunden auf iPhone, Mac und iPad synchronisiert.
Diese Prozesse sparen Zeit im Projektgeschäft oder im Vertrieb, wodurch zunächst kleine Effizienzgewinne entstehen, die sich dann aber summieren. Das iPhone wird auf diese Weise zur Schnittstelle zwischen dem Büro, dem Homeoffice und unterwegs. Manchmal reicht ein kurzer Blick auf das Display aus, um den nächsten Schritt festlegen zu können.
Das iPhone als strategischer Faktor für Unternehmen
Für manche Unternehmen ist das iPhone inzwischen mehr als eine optionale Ausstattung. Es wird Teil der digitalen Infrastruktur. Apple positioniert seine Geräte zunehmend im Business-Kontext. So können beispielsweise spezielle Programme für kleine und mittlere Unternehmen bestens auf dem iPhone genutzt werden, das damit als Einstiegspunkt in ein vernetztes Ökosystem funktioniert.
Es ist klein, leistungsfähig und es ist ständig dabei. Genau das macht das Apple-Gerät zu einem Werkzeug, das im Arbeitsalltag für viele Nutzer schon bald nicht mehr wegzudenken ist.
Nutzt ihr euer iPhone auch als Arbeitsgerät in der Firma? Was sind eure Erfahrungen?
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