Beim kommenden iPhone 18 hoffen Apple-Nutzer auf große optischen Überraschungen.
Viele wünschen sich ein neues Design, darunter eine Überarbeitung der wenig ansehnlichen Kamerarückseite…
Laut dem chinesischen Leaker „Fixed Focus Digital“ plant Apple für die nächste Generation des Smartphones aber keine grundlegenden Designänderungen. Der Grund dafür sei der starke Verkaufserfolg der aktuellen iPhone-17-Modelle, der aus Apples Sicht keinen radikalen Neuanfang nötig mache.
Neuer A20-Chip: Technik im Mittelpunkt
Stattdessen will Apple den Schwerpunkt klar auf technische Fortschritte legen. Im Mittelpunkt stehen demnach die neuen A20- und A20-Pro-Chips, die voraussichtlich erstmals im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt werden.
Dieser Schritt dürfte vor allem Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz spürbar verbessern und wird laut Leak eines der zentralen Verkaufsargumente der neuen Geräte.

Ein Blick in die Vergangenheit stützt diese Einschätzung: Apple behält erfolgreiche Designs häufig über mehrere Generationen bei. So nutzten bereits frühere Pro-Modelle wie iPhone X bis 11 Pro oder iPhone 12 Pro bis 14 Pro quasi identische Gehäuse. Nach dem größeren Redesign des iPhone 17 Pro wäre ein erneuter, sofortiger Umbruch eher untypisch.
Kleinere Dynamic Island denkbar
Erwartbar sind daher maximal gezielte Design-Anpassungen. Die iPhone 18 Pro-Modelle könnten eine kleinere Dynamic Island, ein neues C2-Modem, eine vereinfachte Kamerasteuerung, eine 24-Megapixel-Frontkamera sowie eine Hauptkamera mit variabler Blende erhalten.
Der Start wird für später im Jahr erwartet, während das reguläre iPhone 18 erst Anfang 2027 folgen soll.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple, via Macrumors
