Apple macht Schluss mit Qualcomm – und iPhone-Nutzer profitieren davon.
Beim iPhone 18 Pro und Pro Max setzt Apple erstmals auf den selbst entwickelten C2-Mobilfunk-Chip.
Anders als beim iPhone 17 Pro kommt kein Qualcomm-Modem mehr zum Einsatz. Die Eigenentwicklung bringt drei konkrete Verbesserungen mit sich.
Längere Akkulaufzeit dank optimierter Effizienz
Apples C-Chips sind für ihre Energieeffizienz bekannt. Durch die enge Verzahnung von iOS und Apple Silicon verlängert sich die Batterielaufzeit im Mobilfunkmodus spürbar.
Konkrete Zahlen nennt Apple zwar nicht, doch bereits die C1- und C1X-Chips haben beim iPhone 16e und iPad Pro für Verbesserungen gesorgt. Kombiniert mit dem ohnehin größeren Akku des iPhone 18 Pro dürfte die Ausdauer deutlich steigen.
iPhone 18 Pro’s new C2 chip will bring three advantages over iPhone 17 https://t.co/6mocBALSde by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) February 12, 2026
Neue Datenschutzfunktion schützt Standort
Mit iOS 26.3 führt Apple „Limit Precise Location“ ein – exklusiv für Geräte mit eigenem Modem.
Die Funktion reduziert die Standortgenauigkeit, die Mobilfunkanbieter ermitteln können. Statt der genauen Adresse sehen Provider nur noch das grobe Viertel. Signal und Nutzererlebnis bleiben unbeeinträchtigt.
Bessere Performance bei Netzüberlastung
Der C2-Chip kommuniziert direkt mit dem A-Prozessor und priorisiert zeitkritische Daten bei Netzproblemen automatisch.
Das iPhone reagiert auch bei überlasteten Netzen flüssiger und zuverlässiger – ein Vorteil, den nur die enge Integration von Apple-Hardware ermöglicht.
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