Viele Mac-Nutzer suchen regelmäßig nach neuen Lösungen für bekannte Aufgaben, etwa auch den Kalender.
Gerade wenn der Alltag nicht (nur) aus endlosen Meetings besteht, sondern aus Erinnerungen, Lieferterminen und ein paar festen Events, reicht oft ein schneller Blick auf den gesamten Kalender. Genau hier kommt Dot ins Spiel.
Support für unterschiedliche Kalenderformate
Die Menüleisten-App für macOS unterstützt iCloud/Apple Kalender, Google, Outlook sowie Exchange. Statt einer überladenen Oberfläche gibt es ein klares, modernes Design mit vielen Anpassungsoptionen. Oben zeigt Dot die Anzahl der heutigen Termine, Datum und Wochentag.
Darunter folgen eine Monatsansicht mit Markierungen für belegte Tage sowie eine scrollbare Ereignisliste. Optional lassen sich zusätzliche Zeitzonen einblenden.

Die Navigation funktioniert nicht nur per Maus, sondern auch komplett per Tastatur. Termine lassen sich mit Pfeiltasten anwählen, Details kopieren und per natürlicher Sprache anlegen, etwa mit Eingaben wie „jeden dritten Donnerstag im Monat“. Videokonferenz-Links von Zoom, Teams oder Google Meet werden auch automatisch erkannt.
Farbige Markierung wichtiger Tage
Zudem besonders praktisch: Einzelne Tage können farbig markiert und betitelt werden, um wichtige Daten hervorzuheben.
Zusätzlich bietet Dot eine Countdown-Anzeige bis zum nächsten Termin, Suchfunktion, anpassbare Tastenkürzel und die Option, nur Tage mit Ereignissen anzuzeigen.
Eine klare Empfehlung, deren Vollversion nach einer Testphase auch nur einmalig faire 9,99 US-Dollar kostet.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Dot
