Apples Geheimhaltung beginnt lange vor dem Verkaufsstart – in der Fabrik.
Geräte mit noch nicht veröffentlichten iOS-Versionen laufen in speziell gesicherten Räumen mit nur einem Eingang, Badge-Scanner und Sicherheitspersonal.
Sichtschutz verhindert ungewollte Einblicke. Drittanbieter-Mitarbeiter müssen NDAs unterzeichnen, dürfen keine Handys oder Kameras mitbringen und werden beim Ein- und Ausgang durchsucht.
Kein WLAN, kein Geheimnisverrat
Die eingesetzten Geräte haben weder E-Mail noch Bluetooth und WLAN aktiviert und sind USB-gesperrt. Das Netzwerk der UI-Bereiche ist physisch vom Rest der Fabrik getrennt. Kameralinsen werden versiegelt oder entfernt.
VendorUI: iOS mit Ablaufdatum
Apple verteilt sogenannte VendorUI-Builds mit einer Checkliste verfügbarer Funktionen. Sensible Apps wie Musik, Kalender oder Mail werden entfernt. Nur das Nötigste für die Qualitätskontrolle bleibt.
How pre-release iOS builds are used and secured at iPhone assembly plants https://t.co/mOfGng3cOc #Apple
— AppleInsider (@appleinsider) February 24, 2026
Interne Tools wie der Radar-Bug-Reporter sind gelegentlich installiert.
Testen bis ins Detail
Mitarbeiter prüfen Tasten, Lautsprecher, Face ID via Animoji, Bewegungssensoren mit der Notizen-App sowie alle Kameramodi inklusive Zeitraffer, Portrait und Slow-Motion. Fehler werden protokolliert und gemeldet.
Das Ergebnis: iOS-Leaks aus Fabriken sind die Ausnahme. Apples mehrstufiges Sicherheitssystem macht sie zur echten Seltenheit.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: iTopnews

