Apple hat Pläne für sein neues preisgünstiges MacBook intern offenbar überarbeitet.
Ursprünglich sollte das Gerät, das nächste Woche am „Montag-Dienstag-Mittwoch“ vorgestellt wird, deutlich günstiger angeboten werden, doch nun heißt es aus Kreisen in der Lieferkette: Die Verkaufspreise steigen im Vergleich zu ersten Erwartungen. Anhaltende Herausforderungen in der Branche und gestiegene Produktionskosten beeinflussen demnach die Endpreise.
Ursprüngliche Kostenvorstellungen
In frühen Entwicklungsphasen war von einem Einstiegspreis die Rede, der unter dem aktuellen niedrigsten MacBook-Preis liegen sollte, um besonders preissensible Kundengruppen anzusprechen. Ziel war ein Laptop, der vor allem für Schüler, Studierende und preisbewusste Nutzer attraktiv ist.
Marktdruck und Kostenfaktoren
Mittlerweile haben sich die Rahmenbedingungen verändert. Höhere Komponentenpreise und die allgemeine Inflation belasten die Kalkulation, sodass Apple den geplanten Einstiegspreis wohl erhöhen muss.
Dies könnte bedeuten, dass das neue MacBook am Ende näher an den Preisen bisheriger Standard-Modelle liegt als ursprünglich gedacht.
Ausstattung und Positionierung in Frage gestellt
Das günstigere MacBook soll auf moderne Effizienz und Alltagstauglichkeit setzen, etwa mit ausreichender Leistung (A18 aus dem iPhone), einem portablen Formfaktor und knallbunte Farben bei guter Akkulaufzeit. Konkrete technische Daten sind aber noch nicht bestätigt und hängen vermutlich auch von Apples endgültiger Preisstrategie ab.
Derzeit stehen große Hersteller unter dem Druck von Lieferkettenkosten und globaler Wirtschaftslage. Ein niedriger Einstiegspreis wäre zwar wettbewerbsfähig, doch Apple scheint die Balance zwischen Preis, Marge und Marktposition neu austarieren zu wollen.
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