Der AR-Markt bebt. Denn Cupertino rüstet sich für den nächsten großen Wurf.
Obwohl Apple seine erste smarte Brille wohl frühestens Ende 2026 vorstellt, gerät die Zuliefererkette bereits jetzt massiv in Bewegung.
Experten sehen in Apple den entscheidenden Faktor, um AR-Brillen massentauglich zu machen. Während Meta bereits am Markt ist, bereiten sich Optik-Spezialisten weltweit gezielt auf die strengen Anforderungen aus Cupertino vor.
Massive Investitionen in Taiwan
Zulieferer wie Kinko Optical investieren Millionen in neue Forschungszentren für Waveguide-Optiken und Optical Engines.
Ziel ist es, die technologische Basis für die Apple-Brille zu legen. Auch Unternehmen wie Asia Optical forcieren die Entwicklung von Metalenses, um Apples hohen Designansprüchen gerecht zu werden.
Apple’s Smart Glasses Plans Already Triggering Industry Changes https://t.co/eKK6QJgSy5 pic.twitter.com/02CQGaQgYv
— MacRumors.com (@MacRumors) February 2, 2026
Der Zweikampf mit Samsung
Samsung hat seine Brillen-Offensive bereits offiziell für 2026 angekündigt. Apple dürfte folgen und durch schiere Marktmacht die Komponentenpreise drücken und Lieferketten stabilisieren.
Für Apple-Fans bedeutet das: Die Ära nach dem iPhone nimmt endlich konkretere Formen an.
Technologische Vorherrschaft
Der Fokus der Branche verschiebt sich weg von klobigen VR-Headsets hin zu alltagstauglichen, leichten AR-Brillen. Apple setzt dabei auf eine Symbiose aus High-End-Optik und nahtloser Integration.
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