Der nächste Trump-Paukenschlag trifft auch Apples Kasse frontal.
Die US-Handelspolitik sorgt erneut für Turbulenzen. Nachdem der Supreme Court frühere „reziproke“ Strafzölle gestoppt hat, kontert Donald Trump mit einem neuen globalen Importzoll von 15 Prozent.
Zuvor waren 10 Prozent im Gespräch. Für Apple ist das eine schlechte Nachricht.
15 Prozent auf Importe – von überall
Der neue Zoll soll breit greifen und viele Elektronikprodukte erfassen. Das betrifft auch Geräte und Komponenten, die Apple für iPhone, Mac und Co. in die USA einführt.
Höhere Abgaben bedeuten steigende Kosten. Entweder schrumpfen die Margen oder die Preise könnten perspektivisch steigen.
Gericht kassiert alte Milliarden-Zölle
Die zuvor verhängten Sonderzölle hatten Apple laut Berichten rund zwei Milliarden Dollar gekostet. Das oberste US-Gericht erklärte diese Maßnahmen nun für unzulässig.
Doch statt Entlastung folgt mit dem neuen 15-Prozent-Modell die nächste Unsicherheit.
Apple faces more pain as Trump’s global import tariff grows from 10% to 15% https://t.co/QK0qOWoGrs #Apple
— AppleInsider (@appleinsider) February 22, 2026
Druck auf Apples Lieferkette
Apple arbeitet seit Jahren daran, die Produktion stärker zu diversifizieren – etwa nach Indien oder Vietnam.
Ein pauschaler globaler Zoll erschwert diese Strategie, weil er nicht nur einzelne Länder trifft.
Was das für iPhone-Fans heißt
Kurzfristig bleibt offen, ob und wann sich die Mehrkosten auf Endpreise auswirken.
Klar ist aber: Politische Risiken werden für Apple wieder zum echten Geschäftsproblem – und könnten künftige Produktkalkulationen spürbar verändern.
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