Apple könnte Face ID auf den Mac bringen. Und nun steigen die Chancen.
Aktuelle Gerüchte drehen sich um eine deutlich dünnere TrueDepth-Kamera, die Apple für das iPhone Air 2 entwickelt.
Ein Leaker auf Weibo spricht von einem „ultra-thin“ Face ID-Modul, das Platz spart und so Raum für zusätzliche Kameras im Air schaffen soll. Genau diese schlankere Bauform könnte auch Macs zugutekommen.
Mac mit Gesichtserkennung: Warum endlich Hoffnung besteht
Die Idee ist simpel: Die bisherigen Face ID-Sensoren sind zu groß für die flachen Display-Ränder eines MacBooks oder iMacs.
Sollte Apple wirklich an einer kompakteren TrueDepth-Lösung arbeiten, wären Macs künftig nicht mehr allein auf Touch ID angewiesen.
Noch keine produktnahen Hinweise
Trotz der Spekulationen gibt es bislang keine belastbaren Hinweise, dass Apple konkret plant, Face ID in einem Mac-Produkt einzuführen.
Will the Mac ever get Face ID? This latest rumor is a good sign https://t.co/QCwJJC0GQU by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) January 26, 2026
Die dünnere Face ID-Komponente wird bislang nur im Kontext eines neuen iPhone Air erwähnt. Die Übertragung auf Macs ist reine Analyse, keine bestätigte Roadmap.
Warum Touch ID weiter dominiert
Mark Gurman und andere Beobachter haben in der Vergangenheit betont, dass Touch ID auf dem Mac aus praktischen Gründen weiterhin sinnvoll erscheint und dass Face ID noch Jahre entfernt sein könnte.
Dennoch geben Fortschritte bei der Miniaturisierung der Technologie Anlass zu spekulieren, dass Apple sich langfristig auch bei Macs von Fingerabdruck-Sensoren lösen könnte.
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