Mit Awake bringen die Macher der Tagesplaner-App Structured einen neuen iOS-Wecker an den Start.
Awake nutzt erstmals Apples neue AlarmKit-Schnittstelle, die Drittanbieter-Apps denselben Systemzugriff erlaubt wie der vorinstallierten Uhr-App.
Alarme sind dadurch zuverlässig, durchbrechen Fokus-Modi und erscheinen als Vollbildhinweise. Ziel der App ist es aber nicht nur zu wecken, sondern den Start in den Tag bewusster zu gestalten.
Durchdachter Ansatz statt einfachem Klingeln
Beim Einrichten fragt Awake nach der gewünschten Aufstehzeit und der geplanten Schlafdauer und berechnet daraus automatisch die ideale Bettgehzeit. Unterschiedliche Zeitpläne für Wochentage und Wochenenden sind dabei einfach möglich.

Besonders auffällig ist die flexible Soundauswahl
Statt eines festen Tons lassen sich mehrere Alarme aktivieren, aus denen Awake täglich zufällig auswählt. So soll verhindert werden, dass man sich an einen Klang gewöhnt und diesen ignoriert, um nicht aufstehen zu „müssen“. Insgesamt stehen zehn Sounds zur Verfügung, von sanft bis bewusst unbequem.
Strenge, aber effektive Wecklogik
Alternativ kann der Alarm auch komplett stumm bleiben und nur die Apple Watch vibrieren lassen. Auch die Schlummerfunktion ist anpassbar bzw. deaktivierbar.
Beim Wecken bleibt Awake aber dennoch hartnäckig, zeigt eine Live-Aktivität für den Countdown zum nächsten Alarm und sorgt so dafür, dass Aufstehen keine Verhandlungssache mit dem inneren Schweinehund mehr ist.
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