Mit dem Apple Creator Studio bündelt Cupertino ab 28.1. ein umfangreiches Paket professioneller Kreativsoftware.
Wir haben hier bereits über den Start berichtet. Neben leistungsfähigen Tools bringt das Angebot leider auch deutlich gestiegene Hardware- und Systemanforderungen mit sich, die definitiv nicht alle von Usern genutzte Geräte erfüllen werden.
Umfangreiches Software-Paket für Kreative
Das Creator Studio vereint aktuelle Versionen zentraler Apple-Programme: Final Cut Pro 12.0 für Videoschnitt, Motion 6.0 für Animationen und Compressor 5.0 für die Ausgabe.
Für Musik stehen Logic Pro 12.0 und MainStage 4.0 bereit. Die Bildbearbeitung übernimmt Pixelmator Pro 4.0. Ergänzt wird das Paket durch Pages, Numbers und Keynote.
Die meisten Apps laufen auf Mac und iPad, die Office-Programme zusätzlich auf dem iPhone.

Eher problematisch sind allerdings die Systemanforderungen: Pixelmator Pro setzt künftig das neue macOS 26 Tahoe beziehungsweise iPadOS 26 voraus.
Logic Pro verlangt mindestens macOS 15.6, einzelne Funktionen erfordern zudem Apple Silicon-Prozessoren. Auf dem iPad ist mindestens ein A12 Bionic Chip nötig.
Preis und Verfügbarkeit
Apple begründet die Einschränkungen mit neuen KI-Funktionen. Das Apple Creator Studio startet am 28. Januar über den App Store. Es kostet 12,99 Euro monatlich oder 129 Euro jährlich, inklusive eines kostenlosen Probemonats.
Studierende und Lehrkräfte zahlen deutlich weniger – und die Pro-Apps stehen nach wie vor als Einmalkäufe bereit.
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