Mit AirTag im Koffer steigt eure Chance deutlich, verlorenes Gepäck wiederzufinden.
Dazu gibt es jetzt konkrete Zahlen. IT-Spezialist SITA hat Apples „Find My – Objektstandort teilen“ in sein weltweit genutztes Gepäck-Managementsystem WorldTracer integriert.
Ein Jahr nach dem Start fällt die Zwischenbilanz positiv aus: Airlines und Flughäfen können verlorene Koffer deutlich gezielter lokalisieren.
Weniger verlorene Koffer, schnellere Rückführung
Laut SITA sinkt die Zahl dauerhaft verlorener Gepäckstücke um rund 90 Prozent, wenn Reisende einen AirTag oder ein kompatibles „Wo ist?“-Zubehör im Koffer nutzen und den Standort freigeben.
Zudem verkürzt sich die Zeit bis zur Rückgabe verspäteten Gepäcks im Schnitt um etwa ein Viertel.
So funktioniert die Integration praktisch
Reisende teilen den Standort ihres AirTags zeitlich begrenzt direkt aus der „Wo ist?“-App mit der Airline.
Diese Information fließt in WorldTracer ein und kann von Service-Teams genutzt werden, noch bevor ein Koffer offiziell als vermisst gilt. Das spart Rückfragen, Suchläufe und Frust.
Breite Nutzung, spürbarer Effekt
Die Lösung wird bereits von knapp 30 Airlines eingesetzt, Tendenz steigend.
Gerade in Ferienzeiten oder bei Umsteige-Chaos sorgt die zusätzliche Transparenz dafür, dass Gepäck schneller zugeordnet und weitergeleitet wird.
Fazit für Apple-Fans auf Reisen
Ein AirTag im Koffer ist kein Gimmick, sondern ein echter Reisehelfer. Wer fliegt, erhöht damit messbar die Chancen, sein Gepäck zügig wiederzubekommen – und behält im Zweifel selbst den Überblick, statt nur auf Hotline und Hoffnung zu setzen.
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