Ein Blick ins Innere zeigt: Apple hat seinen Tracker doch ziemlich überarbeitet.
Apple hat den AirTag der zweiten Generation intern deutlich mehr verändert, als das unveränderte Äußere vermuten lässt.
Ein aktueller Teardown zeigt zahlreiche Detailanpassungen, die vor allem Fertigung, Robustheit und Manipulationsschutz betreffen.
Zwischen Technik und Feinschliff
Auf den ersten Blick bleibt fast alles beim Alten: Der neue AirTag nutzt weiterhin eine CR2032-Knopfzelle.
Auffällig sind nur minimale Textänderungen auf der Rückseite, nun komplett in Großbuchstaben, inklusive Hinweis auf IP67-Schutz sowie NFC- und „Wo ist?“-Support.
Dünnere Platine, neue Kontakte
Im Inneren sitzt eine sichtbar dünnere Hauptplatine. Die Batterieanschlüsse sind anders angewinkelt. Zudem gibt es zusätzliche Testpunkte, die vermutlich der Qualitätskontrolle oder Diagnose dienen.
Im Batteriefach finden sich neue Markierungen, darunter eine QR-Code-ähnliche Grafik.
Lautsprecher besser gesichert
Auch der Lautsprecher wurde überarbeitet. Die Spule ist etwas größer, der Magnet deutlich fester fixiert.
Während sich dieser beim ersten AirTag relativ leicht entfernen ließ, ist nun deutlich mehr Kraft nötig. Mehr Klebstoff deutet auf gezielte Anti-Tampering-Maßnahmen hin.
Klang und Verpackung neu
Trotz Entfernen von Lautsprecherteilen blieb die Verbindung zum iPhone möglich – eine Software-Sperre gibt es offenbar nicht.
Der Signalton klingt etwas höher, laut Nutzern wechselte die Tonhöhe von F auf G.
Neu ist auch die Verpackung: schmalere Box, leicht erhabener Druck, Papierlaschen statt Folie und ein vereinfachtes Innenlayout mit vier AirTags in einer Reihe.
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