Auf den ersten Blick gleich – im Detail aber deutlich smarter geworden.
Die neuen AirTags mit größerer Reichweite sind ab sofort im Handel (iTopnews berichtete gestern aktuell). Doch Apple macht es Nutzern nicht leicht, sie sofort zu erkennen.
Am Namen lässt sich die zweite Generation nicht unterscheiden. Denn offiziell heißt das neue Gadget weiterhin nur AirTag. Wer wissen will, welches Modell am Schlüsselbund hängt, muss genauer hinschauen.
So erkennt man den neuen AirTag
Der entscheidende Hinweis steckt auf der Rückseite. Beim neuen Modell sind alle Angaben in Großbuchstaben graviert.
Steht dort AirTag / FIND MY / NFC / BLUETOOTH LE / ULTRA WIDEBAND / IP67 / APPLE INC., handelt es sich um die neue Generation. Fehlen diese Angaben oder sind normal geschrieben, ist es noch der erste AirTag.
Warum sich der Blick lohnt
Der neue AirTag nutzt einen Ultra-Wideband-Chip der zweiten Generation. Damit funktioniert die präzise Ortung aus größerer Entfernung – laut Apple bis zu 50 Prozent weiter als zuvor.
Im Alltag heißt das: Pfeile und Entfernungsangaben tauchen früher auf.
How to tell the difference between AirTag 2 and the original AirTag https://t.co/blAysSCz9P by @apollozac
— 9to5Mac (@9to5mac) January 26, 2026
Diese iPhones profitieren davon
Die größere Reichweite gibt es nur mit iPhones ab der 15er-Serie, inklusive iPhone 16 und 17. Denn auch das Handy muss den neuen UWB-Chip besitzen.
Das iPhone 16e fällt dabei raus. Ältere iPhones ab dem iPhone 11 unterstützen weiterhin die bisherige Präzisionssuche, aber ohne Reichweiten-Plus.
Bluetooth ebenfalls verbessert
Auch außerhalb der Präzisionssuche funkt der neue AirTag weiter. Dafür reicht bereits ein iPhone ab Generation 11.
Fazit: Wer neu kauft, sollte kurz die Gravur prüfen – und sicherstellen, dass das eigene iPhone das Extra auch nutzen kann.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple / iTopnews

