Die iPhone 17 Reihe sorgt für Rückenwind an der Börse: TD Cowen, Goldman Sachs und Evercore haben ihre Kursziele für Apple angehoben.
Besonders optimistisch zeigt sich nach der Bekanntgabe der neuesten Rekord-Quartalszahlen von Apple das Bankhaus TD Cowen, das den Zielkurs um satte 50 US-Dollar auf 325 US-Dollar erhöht hat – und damit deutlich über die Anpassungen anderer Häuser hinausgeht. Grund für die neue Einschätzung ist vor allem die starke Nachfrage nach dem iPhone 17, sowohl in den USA als auch in China.
Zukunft sieht gut aus für Apple
Obwohl das Gerät im Septemberquartal nur eine Woche lang erhältlich war, spricht die Entwicklung für ein deutlich stärkeres Absatzjahr als noch beim Vorgängermodell. Analysten gehen davon aus, dass viele bislang nicht erfüllte Bestellungen ins laufende Weihnachtsquartal rutschen und dort für zusätzliche Umsätze sorgen.

Goldman Sachs hob sein Kursziel von 279 auf 320 Dollar an und lobte vor allem die robuste Entwicklung im Services-Segment, das durch die iPhone-Lieferengpässe nicht beeinträchtigt wurde. Auch Evercore reagierte mit einer Zielanpassung – wenn auch in kleinerem Umfang.
KI-Investitionen könnten noch mehr werden
TD Cowen sieht Apple zudem in einer Investitionsphase in künstliche Intelligenz, auch wenn das Unternehmen hier nach Ansicht der Analysten noch stärker investieren müsse. Erhöhte F&E-Ausgaben könnten aber durch Mehreinnahmen kompensiert werden. Trotz möglicher Belastungen – etwa durch Zölle in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar im nächsten Quartal – bleibt der Tenor klar: Apple zeigt einmal mehr, wie stark es Nachfrage, Lieferketten und Margen im Griff hat.
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