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Schuldspruch in Mordfall dank Aktivitäts-Daten am iPhone

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Sein iPhone und die darauf befindliche Fitness-App hat einen Mörder in England verraten.

Bei dem Verurteilten handelt es sich um einen Apotheker. Dieser hat seine Frau in ihrem gemeinsamen Zuhause getötet. Danach präparierte er den Tatort so, dass es nach einem Einbruch aussah. Die Lebensversicherung der Frau soll etwa 2 Millionen Pfund betragen haben.

Gesundheits-Daten lassen Tat rekonstruieren

Unter den Beweismaterialen, die gegen den Verurteilten sprachen, befand sich auch sein iPhone. Eine nicht näher benannte Gesundheits-App hatte nämlich Bewegungs-Daten von dem Tag der Tat gespeichert. Damit ließen sich seine Taten rekonstruieren.

Mordopfer trug Fitness-Tracker

Das Opfer trug außerdem einen nicht spezifizierten Fitness-Tracker. Aufgrund dessen Daten ließ sich der Zeitpunkt des Todes relativ gut feststellen.

Durch die Kombination dieser und weitere Informationen konnte der Täter verurteilt werden, wie das britische Portal The Telegraph berichtet.

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