Nachgerechnet: Macs sind heute so günstig wie nie zuvor

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Bei Apple-Rechnern steigen die Preise – aber macht sie das zu teuer?

Gemessen an Preisen früherer Modelle lautet die Antwort ganz klar: Nein. Das hat Appleinsider jetzt mit etwas Rechenarbeit herausgefunden und in einem lesenswerten englischen Beitrag mit der Welt geteilt.

Preise plus Inflation gleich teurere Rechner

Der Artikel betrachtet die Kurse von Apple-Rechnern der letzten Jahre – aber unter Berücksichtigung der seither vonstatten gegangenen Inflation. Diese Perspektivänderung macht die antiken Rechner noch teurer als zuvor.

So würde ein PowerBook 170 von 1991 nach heutigen Standards umgerechnet 8541 Dollar kosten – der Wert von sieben aktuellen MacBook Airs. Ähnliche Preisänderungen gelten auch für die ersten iMacs. Aber damit nicht genug.

Auch der letzte Mac Pro vor dem aktuellen Modell, die Version von 2013, würde heute über 3.200 US-Dollar kosten. Aber Apple setzt den neuesten Rechner für ziemlich genau 3.000 Dollar ab.

Günstigere Bauteile, aber dennoch fair?

Natürlich muss dabei auch berücksichtigt werden, dass Bauteile früher teurer waren, als sie es heute durch Massenproduktionen sind. Aber trotzdem zeigt das Gedankenexperiment, dass es nicht ganz abwegig ist zu sagen, dass Apple sich wirtschaftlich immer noch in einem verständlichen und zum Teil auch fairen Rahmen bewegt.

Was sagt Ihr zu der Entwicklung der Apple-Preise?

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