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259 User sterben seit 2011 beim Aufnehmen von Selfies

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Die Anzahl der Todesopfer beim Schießen von Selfies steigt tragischerweise immer weiter an.

Forscher haben inzwischen sogar vorgeschlagen, an gefährlichen Orten ein Selfie-Verbot einzuführen. Grund dafür sind die immer mehr werdenden Opfer des Fotografie-Trends.

Viele Fotografen ertrinken oder stürzen

Um möglichst spektakuläre Bilder aufzunehmen, begeben sich viele Leute in riskante Situationen. Zwischen 2011 und 2017 sind so 259 Personen ums Leben gekommen. Ertrinken, Unfälle mit Fahrzeugen und Stürze waren dabei die Haupt-Ursachen.

2016 fast 100 Todesopfer

Aber auch Tiere, Elektroschocks, Feuer und Waffen tauchen in der Statistik relativ häufig auf.

Meist sind die Opfer Männer aus Indien, Russland, Pakistan oder den USA. 2011 sind nur drei Fälle bekannt geworden, 2016 waren es 98 am meisten, wie die BBC berichtet.

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