Jetzt 77 statt 12 Gesundheits-Dienstleister dabei: Apple baut Health Records groß aus

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Mit Health Records widmet sich Apple einem für die Medizin sehr wichtigen Thema.

Die Schnittstelle wird für Entwickler geöffnet, damit diese neue Anwendungen für Patienten erstellen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn User mehrere Ärzte konsultieren. So können Nutzer diese Daten seit kurzer Zeit auch in Apps von Drittanbietern verwenden. Etwa um Medikamenteneinnahmen zu protokollieren oder Ernährungspläne anhand von Blutwerten zu erstellen.

Gegenüber Venture Beat verriet Ricky Bloomfield, Apples Leiter für die Klinik- und Gesundheitsinformatik, nun weitere Details: So kann das Apple Health Record Feature nun auf Daten von mehr als 77 Quellen zugreifen.

Von 12 auf 77 Anbieter ausgebaut

Ein wesentliches Ziel des Healt-Protokolls nach Industrie-Standard soll es sein, Gesundheitsdaten auf vielen unterschiedlichen Endgeräten zur Verfügung zu stellen. Dadurch ist eine einfache Implementierbarkeit gewährleistet.

Beim Start von Health Records wurden 12 Anbieter unterstützt. Inzwischen ist die Anzahl auf 77 gewachsen In der Health-App stellt Apple die empfangenen Daten übersichtlich dar.

Nutzern steht es natürlich frei, welche medizinischen Informationen privat bleiben und welche Daten mit anderen Apps oder Gesundheitsorganisationen geteilt werden. Apple verschlüsselt alle Daten. Sie sind per iPhone-Passwort geschützt.

Zu den 77 Anbietern gehören namhafte Krankenhäuser und Kliniken in den USA.

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