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WhatsApp: Neuer „Momo“-Kettenbrief gruselt User

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Auf WhatsApp geistert derzeit ein gruseliger Kettenbrief umher.

Im Text gibt sich die angebliche Schreiberin als ein vor drei Jahren verstorbenes Mädchen namens Momo aus. Die digitale Stimme aus dem Totenreich droht damit, dass sie um Mitternacht im Zimmer des Empfängers stehen würde, wenn dieser die Nachricht nicht weiterschickt.

Gruselnachricht könnte vor allem Kinder schocken

Ein schlechter Gruselscherz, der aber leider etwas Fahrt aufgenommen hat. Das Netzportal Mimikama warnt vor dem Weiterleiten der Nachricht, gerade an Kinder, die durch den Text stark verunsichert werden könnten.

Es gilt also – wie eigentlich immer bei Kettenbriefen: Löscht die Nachricht sowie die zugehörige Konversation direkt nach dem Erhalt und sperrt den Absender am besten gleich auch noch.

Weiterleiten ungesicherter Infos kann drastische Folgen haben

Wozu unreflektiertes Weiterleiten von Nachrichten führen kann, zeigten vor kurzem durch auf WhatsApp verbreitete Falschinformationen verursachte Lynchmorde in Indien. Daraufhin schränkte das Team hinter dem Messenger die Optionen zum Weiterleiten von Nachrichten deutlich ein – iTopnews.de berichtete.

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