Sicherheitsforscher: Auch ein Smartphone-Akku kann gehackt werden

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Wusstet Ihr, dass auch der Akku eines Smartphones ein interessantes Hacker-Ziel ist?

Zugegeben: Wir ahnten es nicht. Das hat sich aber geändert, nachdem wir diesen Beitrag von Security Affairs gelesen haben. Darin wird dargelegt, was durch einen Akku-Hack alles erreicht werden könnte.

Verschiedene Informationen können ausgelesen werden

Und das ist verhältnismäßig viel: Es können über die Batterie-Einheit Eingaben auf dem Touchscreen aufgezeichnet und auch verschiedene Geräte-Infos wie der Browser-Verlauf oder die Anruf-Historie ausgelesen werden.

Der Grund: Der Akku kommuniziert rudimentär mit dem Rest des Systems. Allerdings funktioniert ein solcher Hack nicht sehr sauber. So wurden registrierte Display-Eingaben nur in 36 Prozent der Fälle nach der Auswertung akkurat reproduziert.

Keine große Gefahr

Eine wenig aufbauende Statistik für Hacker, die etwas über Smartphone-User erfahren wollen – aber ein Grund für User, sich nicht vor derartigen Hacks zu fürchten. Trotzdem ist es aber bezeichnend zu sehen, dass nicht einmal scheinbar „unwichtige“ Teile des Daten-Systems eines Smartphones wie der Akku anfällig für Cyber-Attacken sind.

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